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Der Gründer und Namensgeber Bob Hurley rief 1979 das Label ins Leben. Vorerst produzierte er Surfboards, bis er auch bald seine Vorliebe für Fashion entdeckte und von da an lässige Surfmode kreierte.

Das Label Hurley basiert auf der Liebe seiner Gründer zum Ozean und seinem ständigen Zustand der Veränderung. Mit tiefen Wurzeln in der Strandkultur dreht sich alles bei der Marke um Gemeinschaft und Freude. Das Label wurde ins Leben gerufen, um die Träume der Jugend wahr werden zu lassen. Musik und Kunst sind die ständigen Begleiter, die uns alle zusammenbringen. Das Label ist absolut passioniert in Bezug auf das Streben nach Freiheit und Persönlichkeitsentwicklung. Der Fokus liegt auf dem Lächeln, das so häufig wie möglich auftreten soll.

Die Geschichte von Hurley geht zurück zur Surfindustrie in Südkalifornien in den späten 70ern. Hurley Surfboards wurde 1979 in Costa Mesa gegründet. Bis in die frühen 80er übertraf die Marke all ihre Konkurrenten und Bob kreierte Surfboards für viele der besten Surfer der Welt. Im Jahr 1982 begannen Bob und sein Businessmanager Joe damit, eine heiße Australische Bekleidungsmarke zu verfolgen: Billabong. Bob war von der Firma angezogen, da ihm die punk rock boardshort Styles gefielen. Mit der Hilfe seiner Freunde und Familie wurde Billabong USA geschaffen, als separate Einheit von Billabong.

Mitte der 80er ging es Billabong USA ziemlich gut. Bob und sein Team konzentrierten sich auf ihre Ideen und gingen die Sache anders an als ihre amerikanische Konkurrenz. Das Team übernahm die komplette Verantwortung für das Design, die Auswahl, das Marketing und die Finanzierung.

Um 1995 herum fing das Billabong USA Team an, eine Verschiebung im kollektiven Bewusstsein der Verbraucher festzustellen. Bob und seiner Gruppe wurde klar, dass der moderne Surfer auch Fashion, Skate, Schnee, Musik und Kunst liebt. Das Internet und die digitale Technologie brachten mehr Power in die Hände der Verbraucher und das Team begann, noch einmal zu überdenken, was es heisst, eine Surfermarke zu sein. 1998 wurde deswegen einen neue Strategie für die Zukunft formuliert. Es war klar, dass das Team seine eigene Vision hatte, die nicht unbedingt dem globalen Interesse der Marke Billabong entsprach. Zufällig lief der Vertrag zwischen Billabong und Hurley auch gerade aus und mit viel Dankbarkeit Billabong gegenüber entschied sich Bob dazu, nun sein eigenes Baby, Hurley, zu kreieren.

Die Umsätze in den USA lagen damals bei 70 Millionen Dollar. Das Managementteam war zuversichtlich und dynamisch und das erste Jahr war extrem spannend und aufregend. Da waren 150 Angestellte mit Familien, Häusern, Autos und anderen Gegenständen, die bezahlt werden mussten und alle glaubten sie an Hurley und vertrauten dem Management. Wundersamerweise wurde das erste Jahr dann auch tatsächlich mit einem tollen Erfolg gekrönt: Nicht nur die Verkaufszahlen waren exzellent, sondern die Unternehmung machte auch Gewinn und kein einziger Job mussten gestrichen werden.

Die Loyalität und die Unterstützung der Freunde, Einzelhändler, Athleten und Familien war unglaublich während dieses Jahres der Transformation. Bob und sein Team sind für immer dankbar und gerührt von dem Glauben, den alle in die Vision der Marke setzten und immer noch setzen.