1989 gründete Roger Wade Boxfresh in London, was im HipHop Slange für ein paar
Schuhe „fresh“ aus der „box“ steht und was sehr gut passt, den schließlich sind die Sachen ja nagelneu. Allerdings steht Boxfresh laut der Homepage auch für jemanden oder etwas, das neu und cool oder innovativ in modischer Hinsicht ist.
Boxfresh verkörpert einen sehr britischen Lebensstil, der die beiden letzten Jahrzehnte von jugendlicher Kultur abdeckt. 1989 waren gerade einige kulturell signifikante Geschichten am Laufen: Chinesische Intellektuelle und Studenten protestierten über Monate hinweg und wurden dann abgeschlachtet für die Freiheit und Gerechtigkeit. Die Amerikaner waren damit beschäftigt, den ersten Präsidenten der Busch-Dynastie zu wählen. Deutsche rissen gerade die Berliner Mauer ab. In England warteten Teenagers ungeduldig darauf, die Wegbeschreibungen zu einsamen Feldern zu erhalten, um dort ihren Träumen der Britischen Dance-Szene nachtzuhängen. Aus dieser Stimmung heraus wurde Boxfresh entwickelt… eine hedonistische Generation des Acid Jazz, Trip Hop, Schlagzeug in UK-Garagen, Schmutz und Dreck. So entstand das britische Streetwear-Zeitalter.
Am Anfang war Boxfresh ein reines
T-Shirt label, landete aber 2006 mit dem launch von
Boxfresh Footwear, Boxfresh LTD und der Boxfresh vs Barbour Collection den internationalen Durchbruch. Mittlerweile gehören Schuhe wie der Boxfresh Sparko, Ohm 2 oder Volt 2 zu den absoulten Topsellern der internationalen Fashion Szene. Mit dem Launch der Footwear Kollektion 2006 hatte sich Boxfresh niemals einen so bahnbrechenden Erfolg ausgemalt. Das in England ansässige Label Boxfresh wird die frisch gelaunchte Schuh Kollektion bereits in diesem Sommer um einige Modelle erweitern. Die Styles sind absolut zeitgemäß und ein Eyecatcher im
Streetwear und Fashion Bereich, ohne übertrieben zu wirken. Um das Ganze nun zu vertiefen wurden Ende Januar neue Farben der bereits existenten Modelle ausgeliefert, im April folgte dann sogar ein komplett neues Modell.